„Schulsozialarbeit muss auch für die Zukunft Bestand haben!“

Als Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz für den Fortbestand der Schulsozialarbeit überreichte heute AWO-Geschäftsführer Frank Gottsmann zusammen mit ElternvertreterInnen, Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann, die erste Ausgabe des „Handbuches zur Schulsozialarbeit“.

Gottsmann betonte, dass die drei Abgeordneten mit besonderen Nachdruck auf Landesebene sich für die finanzielle Absicherung der Schulsozialarbeit stark gemacht hätten, dies verdiene Anerkennung. Die rotgrüne Landesregierung hatte noch für die Jahre 2017 und 2018 durch Einstellung entsprechender Haushaltsmittel von jeweils 48 Millionen Euro die Schulsozialarbeit finanziell abgesichert.

Bell, Bialas, Neumann unterstrichen, dass die Schulsozialarbeit ein wichtiger Baustein sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen sei. „Schulsozialarbeit ist ein wichtiges Instrument, um Kindern und Jugendlichen aus finanziell benachteiligten Familien die Chance auf Teilhabe an schulischen und außerschulischen Aktivitäten zu ermöglichen. Allein an Wuppertaler Schulen leisten 50 SozialarbeiterInnen hervorragende Arbeit um mithin auch den schulischen Erfolg der Kinder und Jugendlichen zu sichern. Daher ist die Fortführung der Schulsozialarbeit für uns absolut notwendig. Daher auch unser Appell an die neue Landesregierung, die finanzielle Unterstützung der Schulsozialarbeit auch über 2018 hinaus zu ermöglichen.“